Kuren


Rehabilitation leitet sich vom mittellateinischen Wort rehabilitatio her und bedeutet Wiederherstellung. Rehabilitationsmaßnahmen bezeichnen die medizinischen und pflegerischen Bestrebungen, Krankheitsfolgen oder drohende Beeinträchtigungen zu bewältigen, um so die Gesundheit eines Menschen wieder auf einen vormals existierenden körperlichen Zustand zu heben. mehr lesen…

bisher 1 Kommentar 22. Januar 2009

Zwischenhoch


Wenn Berlin im Frühling erwacht, lässt sich diesem Vorgang Jahr für Jahr eine immer gleiche Formel zugrunde legen: Ist die Dauer der Sonneneinstrahlung größer oder gleich der Verzehrdauer eines Milchkaffees, füllen sich schlagartig, Parks, Gehwege und anliegende Straßencafés mit einer bestimmten, aber noch überschaubaren Menge von Berliner Bürgern.
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bisher 2 Kommentare 15. April 2008

Naturkundemuseum

Hirschi

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bisher 1 Kommentar 03. März 2008

Teefilter und Colablume.

Colablum
Ein visueller Berlingruß an einem verregneten Montagabend: Gerade 24 Stunden vorbei, schon ist das Wochenende wieder in weite Ferne gerückt.
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bisher 3 Kommentare 03. September 2007

Zwei Städter in den Bergen

Stein und Wasser
Das verschwommene Traumbild eines perfekten Urlaubs von zwei Städtern, die der Umgebungshektik moderner Berliner Arbeitswelt überdrüssig sind: Urlaub mitten in den Bergen. Zwei Wochen fernab urbaner Zivilisation. Eine kleine, feine Unterkunft mitten im Grünen. Umgeben von Jahrmillionen alten Bergmassiven und Gebirgswiesen. Frei durch atmen und nachts Sterne am Himmel sehen. Urlaub – Natur – Berge – Ruhe – Wandern. Mit diesen Suchbegriffen navigiert uns das Internet recht zielsicher in den Bregenzer Wald. Schlössle Ittensberg wird wenig später unser Urlaubsdomizil sein. Ittensberg – Ortsteil von Großdorf, gleich neben Egg, in der Nähe von Schwarzenberg, im Hinterland von Bregenz – wahrlich hinter den siebzehn Bergen. Und genau dort erleben wir wenig später einen perfekten Urlaub.
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bisher 3 Kommentare 02. September 2007

Geschichten von einer brandenburgischen Frühlingswanderung

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Was sich am Sonntagmorgen, fünf Tage vor Karfreitag, im kleinen Dorf Trebnitz bei Wulkow, abspielte, war unerhört, ja geradezu ein Skandal. Willhelm Kullrichs Eierbecher auf dem Frühstückstisch war leer geblieben. Kullrich konnte nicht glauben, was er vor sich sah. Fast blieb ihm die Luft weg und er musste sich setzen. Ein Sonntagsfrühstück ohne Frühstücksei, das hatte es noch nie gegeben. Dabei frühstückte er nun schon seit mehr als dreißig Jahren Sonntag für Sonntag an diesem Tisch. Und wenn ihm etwas heilig war im Leben, dann war es ein Frühstücksei am Sonntagmorgen. Und das wusste auch Trude, sein Perlhuhn, das ihm vom ersten Tag ihres gemeinsamen Lebensweges treu zur Seite stand. Jeden Sonntag legte es seinem Herrn ein großes, wenn auch nicht zu großes Ei. Leicht braun gesprenkelt, mit ebenmäßiger Schale. Das Eiweiß war klar und fest, das Dotter kräftig golden. Ein Qualitätsei, gerade so, wie es Wilhelm Kullrich schätzte. Doch heute war das Ei ausgeblieben. Was hatte dem geplagten Huhn seine Fähigkeit zum Eierlegen genommen? Es war eine unglückliche Verkettung der Umstände, die Trebnitz am Nachmittag vor jenem unglückseligen Sonntagmorgen, fünf Tage vor Karfreitag, in Atem hielt. mehr lesen…

bisher 5 Kommentare 04. April 2007

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