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	<title>grauefarben</title>
	<link>http://www.grauefarben.de</link>
	<description>wir und unsere umwelt</description>
	<lastBuildDate>Fri, 04 Dec 2009 13:02:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Oh wie schön ist Kanada</title>
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Kanadische Urlaubsbilder, die sich aneinander reihen: Aufgeregt im Chrysler Cruiser sitzen und mit Automatikschaltung die ersten Kilometer in die kanadische Weite hineinfahren. Dabei ein zaghaftes Gefühl von Freiheit spüren. Alle zwei Minuten A und O sagen und verzweifelt Parkmöglichkeiten auf dem Seitenstreifen des Highways suchen, um wenigstens einen Bruchteil der ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/12/03/wir-in-kanada/</link>
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		<title>¡Hola!Barcelona</title>
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Ankommen in Barcelona:  Eine Oase des Sommers. Sonnenhitze und Meereskühle. 1,5 Liter Wasser trinken, ohne auf die Toilette zu müssen. Überwältigt vom bunten Treiben. Der erste Weg führt zum Meer, der zweite zu den Ramblas. Ein Wirrwar aus Gassen und Gässchen, Plätzen und Märkten fordert alle Sinne. Den Überblick ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/07/26/ola-barcelona/</link>
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		<title>Paul Potts und die Reise in die verbotene Stadt</title>
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Ob wir uns die Reise in verbotene Stadt wirklich gut überlegt hätten? Unserem Nachbarn, einem gefühlten Kölner, ist das Unbehagen deutlich anzumerken. Kein Kölsch, nur Alt, keine Vorwegweiser… Aber lang geplant und häufig verschoben, hält uns nichts vom Besuch in Düsseldorf ab. Schon die Anreise widerlegt alte Vorurteile: Bielefeld gibt ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/07/03/freunde_in_duesseldorf/</link>
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		<title>Sommer in Kopenhagen</title>
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Schnell nach der Ankunft im Kopenhagener Zentrum zeigt sich: Anders als andere Städte ist Kopenhagen als Reiseziel in der mitteleuropäischen Wahrnehmung völlig unterbewertet. Jung, entspannt, hell, freundlich, lässig und modern lernen wir die Stadt der kleinen Meerjungfrau kennen. Mit kostenlosen Leihrädern – Ausleihe nach dem Einkaufswagenprinzip – lässt sich die ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/06/25/sommer-in-kopenhagen/</link>
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		<title>Anekdoten aus Sanssouci</title>
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Obst aus Sanssouci:  Der Legende nach war es die Vorliebe von Friedrich dem Großen für frisches Obst, weshalb er die Gartenanlage gleichzeitig als Zier- und Nutzgarten nutzen ließ. Der Reiseführer verkündet: Kulturgeschichtlich und stilistisch wird der Park von Ost nach West immer jünger - und immer grüner statt bunter. ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/04/26/sanssouci/</link>
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		<title>Wie fühlt sich ein Halbmarathon an?</title>
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Am Vortag: Herzklopfen stellt sich ein. Und wie immer der Respekt vor der Entfernung. Vor allem aber Vorfreude und Kribbeln. Gemeinsames Trainieren ist Programm. Eine Stunde am Tag, in der man sich dem Druck des Alltags entzieht. Das schafft Sicherheit und Zuversicht. Das Pastaessen am Vorabend sorgt für gefüllte Kohlehydratspeicher. ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/04/12/wie-fuhlt-sich-ein-halbmarathon-an/</link>
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		<title>Der Bodensee</title>
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Hat er gute Laune, lässt er den Besucher großzügig einen Blick auf sein malerisches Hinterland werfen, präsentiert stolz die umliegenden Bergketten und gegenüberliegenden Landschaften. Im Sommer teilt er großzügig seinen ganzen Besitz mit Tausenden von Seglern und Schwimmern. 
Im Winter lockt er Spaziergänger und Wanderer in Scharen zu sich ans ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/04/01/der-bodensee/</link>
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		<title>Eiskalte Erinnerungen: Winterurlaub 2009</title>
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Rügen im Winter: Menschenleere, wohin man kommt. Die Strände weit. Die Ortschaften entvölkert. Die Cafés unbesucht. Die Wanderwege abseitig. Die Strandkörbe verlassen. Die Tage kurz. Über allem liegt eine Einsamkeit, die fast autistisch macht. Blick aus dem Panoramafenster – vom Bett aus gesehen: Grün, grün, grün. Wald, Wiese. Und wenig ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/03/29/eiskalte-erinnerungen-winterurlaub-auf-rugen-im-januar-2009/</link>
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		<title>Kuren</title>
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Rehabilitation leitet sich vom mittellateinischen Wort „rehabilitatio“ her und bedeutet Wiederherstellung. Rehabilitationsmaßnahmen bezeichnen die medizinischen und pflegerischen Bestrebungen, Krankheitsfolgen oder drohende Beeinträchtigungen zu bewältigen, um so die Gesundheit eines Menschen wieder auf einen vormals existierenden körperlichen Zustand zu heben.
Auszug aus der Angebotspalette des Reha-Kiosks: Gesundheitlich wertvolle Lebensmittel wie Merci-Schokoriegel, Bonbons, ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2009/01/22/kuren/</link>
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		<title>Zwischenhoch</title>
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Wenn Berlin im Frühling erwacht, lässt sich diesem Vorgang Jahr für Jahr eine immer gleiche Formel zugrunde legen: Ist die Dauer der Sonneneinstrahlung größer oder gleich der Verzehrdauer eines Milchkaffees, füllen sich schlagartig, Parks, Gehwege und anliegende Straßencafés mit einer bestimmten, aber noch überschaubaren Menge von Berliner Bürgern. 

In dem ...</description>
		<link>http://www.grauefarben.de/2008/04/15/zwischenhoch/</link>
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