
Zum ersten Mal an der südlichsten Wurstbunde stehen.
Am Hafen ein alter Mann, der für ein paar Geldstücke eine Robbe dressiert.
Zum ersten Mal im Schatten von Avocadobäumen sitzen.
Daneben Orangenpflücker, die ihre Ernte einsammeln.
Zum ersten Mal Südafrika. mehr lesen…
13. Juni 2011

Eis und Schnee soweit das Auge reicht.
Manchmal auch Nebel, der einen ringsum in Watte hüllt.
Unendliche Stille am kilometerlangen Strand.
Dunkelste Dunkelheit und Millionen von Sternen in der Nacht.
Orte wie ausgestorben. Egal ob Tag oder Nacht. mehr lesen…
18. Januar 2011

Vom Bodensee fahren wir in die Schweizer Alpen. Nach nur 90 Minuten stehen wir mitten im Alpenzeller Käseland. Die Uhren, sie gehen hier langsamer. Anfahrtsskizze heißt hier “Wegbeschrieb”. Straßennamen gibt es nicht. mehr lesen…
13. September 2010

Deutschland im August. Es regnet aus Kannen. Der Sommer mit seiner Gluthitze scheint schon vorbei. Oder nur kurz im Urlaub? Urlaub? Urlaub! Die Gedanken kreisen, sich erinnernd, um den Frühlingsurlaub in der Provence:Provence ist gleich blühender Rhododendron rings um idyllische, kreisrunde Dörfer. Dörfer eng an die Berge geschmiegt. Geschmiegt auch die grau-gemusterten Katzen auf den Fensterbänken, sich aufheizend in der warmen Frühlingssonne. mehr lesen…
03. August 2010

Kanadische Urlaubsbilder, die sich aneinander reihen: Aufgeregt im Chrysler Cruiser sitzen und mit Automatikschaltung die ersten Kilometer in die kanadische Weite hineinfahren. Dabei ein zaghaftes Gefühl von Freiheit spüren. Alle zwei Minuten A und O sagen und verzweifelt Parkmöglichkeiten auf dem Seitenstreifen des Highways suchen, um wenigstens einen Bruchteil der Schönheit fotografisch festzuhalten. Sich an der Vollkommenheit der Herbstfarben niemals satt sehen können. Beim Picknick am Waldrand sitzen und über die Schönheit der Landschaft staunen, die sich vor einem ausbreitet. Pfeifen und klappern gegen die Bären. mehr lesen…
03. Dezember 2009

Ankommen in Barcelona: Eine Oase des Sommers. Sonnenhitze und Meereskühle. 1,5 Liter Wasser trinken, ohne auf die Toilette zu müssen. Überwältigt vom bunten Treiben. Der erste Weg führt zum Meer, der zweite zu den Ramblas. Ein Wirrwar aus Gassen und Gässchen, Plätzen und Märkten fordert alle Sinne. Den Überblick zu behalten: Unmöglich. Schnell passt man sich der spanischen Gelassenheit an. Café cortado und Café con Leche in schönstem Ambiente für zwei Euro siebzig. Creme Catalane: Auch als Eis köstlich. Wie man die vielen Tapas auseinander hält und am Ende beim Zahlen nicht durcheinander kommt? Und wie kommt der Schinken von der Tresen-Decke auf den Teller? Avocados mit Zitrone schmecken in Spanien viel besser als zu Hause. Fitz-Kola und Bionade werden in Szenekneipen angepriesen und irritieren den inneren Kompass. mehr lesen…
26. Juli 2009
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